Steuerzahlerbund bestätigt einsamen Rufer

Gumbert SalonekDer Kaufpreis von nur einem symbolischen Euro für das fast 50.000 Quadratmeter große SEZ-Areal in Friedrichshain war 2003 in der Öffentlichkeit vom Finanzsenator an die feste Bedingung geknüpft worden, dass der Investor die Schwimmhalle innerhalb von fünf Jahren zu einem modernen, familienfreundlichen Spaßbad umbaut. Das ist nie geschehen. Und das war absehbar. Der einzige, der unermüdlich auf diesen Skandal aufmerksam machte, war unser Spitzenkandidat zur Abgeordnetenhauswahl 2011, Gumbert Salonek. Ein einsamer Rufer in der Wüste. Schon seltsam, die allgemeine Zurückhaltung bei Senat und auch im Bezirk. Nun hat der Bund der Steuerzahler den Fall erneut in sein Schwarzbuch aufgenommen. Und ihr einige seltsame Nuancen hinzugefügt.

Mehr zum Thema

im Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes

in der Berliner Woche

im Tagesspiegel

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