FDP in Friedrichshain-Kreuzberg? Ist Punk.

Marlene und Michael stehen für das Beste in der FDP: für eine Politik, die Menschen in Ruhe, aber nicht im Stich lässt. Darum fordern sie pragmatische Lösungen, eine Bezirkspolitik, die richtig rechnet, und eine klare Priorität auf Schulen und Kitas. Die Beiden engagieren sich seit 2014 ehrenamtlich im Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg mit dem Ziel, mehr Vernunft und weniger Ideologie in die Bezirkspolitik zu bringen. “Ideologie macht Schulen nicht sauber, Parks nicht sicher und geht nicht verantwortungsvoll mit Steuergeld um”, meint Michael.

Ideologie sei aber in Friedrichshain-Kreuzberg allerorten zu beobachten:

  • Die Unterstützung der Gesundheitsämter in der Corona-Krise durch die Bundeswehr verhinderten Grüne und Linke lange aus Prinzip.
  • Der grüne Baustadtrat Florian Schmidt ging mit dem Vorkaufsrecht millionenschwere Risiken ein (27 Mio €). Ihm wird aktuell vorgeworfen, Akten manipuliert zu haben. Kritik tut er überheblich ab.
  • Die misslungene Testphase Bergmannstraßen-Beruhigung sorgte für Kosten in Höhe von über 1 Mio €.
  • Personal, dass sich um die Sanierung unserer Schulen kümmert, stellt Friedrichshain-Kreuzberg hingegen nicht ein. “Der Bezirk lässt Kernaufgaben links liegen – gleichzeitig verbrennt er Geld für Prestigeprojekte”, bilanziert Marlene.
  • Sauberkeit und Sicherheit an Spielplätzen sind der grün-rot-roten Bezirksregierung ebenfalls nicht wichtig: Nach wie vor sind viele Spielplätze im Bezirk verdreckt und Kinder finden dort Drogenbesteck. Ein Vorbild hier könne womöglich Sydney sein. Hier forschte Michael über Meerwasserentsalzung mit erneuerbaren Energien. “In Sydney kann man seine Kinder überall spielen lassen – das müssen wir auch in Berlin hinkriegen”, sagt er.

Der jüngste FDP-Erfolg?

Ab sofort können Werkstudent:innen im Bezirksamt angestellt werden. “Wir wollten erreichen, dass mehr junge Menschen einen Einblick in die Bezirksverwaltung erhalten und so gleichzeitig die Personalpolitik der Verwaltung verbessern”, erklärt Marlene.

2021 wollen Marlene und Michael wieder für die Bezirksversammlung kandidieren. Wieder im Duo, denn im Rathaus sind die beiden die einzig richtigen Punks: Während die grün-rot-rote Mehrheit sich um die meisten Bürgerinnen und Bürger gar nicht kümmert, kämpfen Marlene und Michael gegen das Establishment und für persönliche Freiheit und Selbstbestimmung. “Hier in Friedrichshain-Kreuzberg Mitglied der Freien Demokraten zu sein, ist wie Punk daheim in Baden-Württemberg – gegen das Establishment und gegen Papa“, schmunzelt Michael.

Marlene Heihsel (31) und Michael Heihsel (34)

sind verheiratet und wohnen in einer gemeinsamen Wohnung in Friedrichshain. Neben ihrem politischen Engagement arbeitet Marlene im Deutschen Bundestag, Michael ist Wirtschaftsingeneur und Dozent an der HWR Berlin.

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